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Inspiration Themen ÖTW trifft VDP

An der Qualitätsspitze

ÖTW trifft VDP

OETW VDP Ried Rosenberg

ÖTW

Zehn aufstrebende Winzer aus dem Kamptal und dem Kremstal taten sich vor etwa 30 Jahren zusammen und setzten sich ein Ziel: die hochwertigen Weinlagen im Donauraum nach ihrer Güte zu klassifizieren. Diese Gruppe gründete 1992 den Verein der Österreichischen Traditionsweingüter (ÖTW). Von Anfang an war klar, dass hier ein langwieriger und arbeitsintensiver Prozess bevorsteht. So galten die ersten Jahre vor allem der „Grundlagenforschung“. Die Winzer beobachteten und analysierten ihre Weinberge in Zusammenarbeit mit Geologen, Rebsortenkundlern und anderen Experten. Sie setzten sich eingehend mit den komplexen Wirkungen von Boden und Kleinklima auf die Reben und den Charakter der Weine auseinander.

VDP

„Je enger die Herkunft, desto höher die Qualität.“ So lautet das Credo beim Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP), von dessen Lagenklassifikation sich die ÖTW-Winzer inspirieren ließen. Der VDP steht seit Langem für deutsche Spitzenweine, geprägt von ihrer Herkunft und strengen Qualitätsvorgaben. Wie bei den ÖTW handelt es sich beim VDP um einen privaten Verein, allerdings ist er größer. Er besitzt fast 200 Mitglieder in allen 13 deutschen Anbaugebieten und ist in Regionalverbänden organisiert.

verkostungsset oetw vdp

Verkostungsset
Österreich trifft Deutschland

Die Themenverkostung im September wirkt nicht zufällig wie eine Versammlung der besten Weingüter Österreichs und Deutschlands – schließlich haben einige der namhaftesten ÖTW- und VDP-Weingüter ihre jeweils wichtigsten regionstypischen Weine zu dem Set beigesteuert.

Typisch präzise und straff ist zum Beispiel der Riesling Win Win vom Weingut von Winning, der einen spannenden Gegenpol zum etwas voluminöseren, schmeichlerischeren Saar Riesling von Van Volxem bildet. Der Silvaner vom Weingut am Stein beweist währenddessen, dass man kein Riesling sein muss, um als großer deutscher Wein gelten zu dürfen.

Da braucht es schon große Namen wie Jurtschitsch und Bründlmayer, um mithalten zu können. Mit einem Riesling und einem Grünen Veltliner stellen die beiden Kamptaler Qualitätsgaranten ihre deutschen Kollegen zumindest hinsichtlich der Rebsortenvielfalt in den Schatten. Der Rote Veltliner von Josef Fritz steht derweil selbstbewusst neben dem Silvaner und vervollständigt das österreichische Line-up mit seiner reifen, ins Tropische hineinspielenden Stilistik.

Wir finden ohne jeden Zweifel jeden dieser Weine großartig. Die Frage ist: Für welche Seite entscheiden Sie sich? Mit diesem Verkostungsset finden Sie es heraus!

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Reichsrat von Buhl & Schloss Gobelsburg

OETW VDP von Buhl

Wo Tradition gelebt wird

In Deidesheim, einem der bekanntesten Weinorte der Pfalz, befindet sich das 1849 gegründete Weingut Reichsrat von Buhl. Es zählt zu den renommiertesten Weingütern Deutschlands und seine Rieslinge kommen von den besten Weinbergen der Mittelhaardt. Auch im Sektbereich hat sich das Haus einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Die Stilistik der Buhlschen Weine gilt als zeitlos, knochentrocken und terroirgeprägt, an Modeerscheinungen orientiert sich das international erfolgreiche Weingut grundsätzlich nicht.

Fernab aller Moden erzeugt auch das Weingut Schloss Gobelsburg im Kamptal hochfeine Weine – und zwar seit vielen Jahren in Topqualität, mit einer Konstanz, die fast schon unheimlich ist. Das Weingut feiert heuer sein 850-Jahr-Jubiläum. Seine Geschichte begann bereits im Jahr 1171, als die Zisterzienser Mönche des Stiftes Zwettl die ersten Weingärten rund um den Heiligenstein erhielten. Weingutsleiter Michael Moosbrugger stellt sicher, dass Schloss Gobelsburg traditionelle österreichische Weinkultur auf internationaler Ebene hervorragend repräsentiert.

Van Volxem & Ott

OETW VDP Van Volxem

Charakterköpfe

Roman Niewodniczanski und Bernhard Ott zählen schon allein aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen zu den herausragenden Persönlichkeiten in der deutschsprachigen Weinszene. Individuell und charakterstark ist auch der Weinstil der beiden Hünen.

Niewodniczanski erweckte Van Volxem, eines der berühmtesten Weingüter an der Saar, vor etwa 20 Jahren aus dem Dornröschenschlaf und seine Weine sorgen jährlich für Begeisterung und Jubelstürme unter den Kritikern. Seine Kult-Rieslinge sind perfekt balanciert und mineralisch, schmeicheln aber auch mit unglaublich opulenter Frucht.

Bernhard Ott hingegen gilt als absoluter Spezialist für Grünen Veltliner. Der Wagramer Winzer ist ein vehementer Verfechter der autochthonen Sorte mit all ihren Möglichkeiten als anspruchsvolles Spitzengewächs. Mehr als vordergründige Frucht interessieren ihn dabei Eleganz, Spannung und innere Kraft. Für den überzeugten Biodynamiker sind Biodiversität und gesunde Böden ein intensiv gelebtes Paradigma. Sein Ziel sind Weine mit einem Maximum an Charakter und Originalität.

Dönnhoff & Bründlmayer

OETW VDP Doennhoff

Winzer von Weltformat

Helmut Dönnhoff hat das Weinbaugebiet Nahe bekannt gemacht und gezeigt, dass hier Weine von Weltformat entstehen. Seine faszinierenden Rieslinge aus den Steillagen am Nahe-Ufer gehören zu den besten in ganz Deutschland. Schon seit Jahren führt sein Sohn Cornelius das Familienweingut mit 28 Hektar Rebfläche in Oberhausen. Penible Weingartenarbeit und gekonnter Ausbau in großen Holzfässern und Stahltanks bringen eindringliche, immer elegante und animierende Weine mit präzisem Lagencharakter hervor.

In Österreich hingegen gilt Willi Bründlmayer um keinen Deut weniger als Qualitätspionier. Unaufdringlich, aber mit Nachdruck hat er sein Weingut im Kamptal schon in den Neunziger Jahren als international renommierten Topbetrieb positioniert. Das Weingut Bründlmayer, seit Kurzem biozertifiziert, steht für erstklassige Rieslinge und engmaschige Grüne Veltliner und gilt zudem als Vorreiter bei der Erzeugung hochwertiger Winzersekte.

Gunderloch & Jurtschitsch

OETW VDP Jurtschitsch

Familienbande

Gunderloch und Jurtschitsch sind familiär eng verbunden: Alwin Jurtschitschs Frau Stefanie stammt aus Nackenheim in Rheinhessen, wo ihr Bruder Johannes Hasselbach vor einigen Jahren das Familienweingut Gunderloch übernommen hat. Die beiden Traditionsbetriebe produzieren von erstklassigen Lagen mit völlig unterschiedlichen Terroirs Weltklasse-Weine.

Johannes Hasselbach versteht es hervorragend, für seine feinen Rieslinge das sensationelle Potenzial seiner Lagen am Rhein zu nutzen. Sie befinden sich allesamt am einzigartigen „Roten Hang“, dessen Böden von rotem Tonschiefer geprägt sind. Die Rieslinge strahlen intensive Mineralität, tiefe Frucht und eine fantastische Harmonie aus.

Auch für Alwin und Stefanie im Kamptal steht nicht das Maximum, sondern das Optimum im Fokus. Von Anfang an war klar, dass sie ihr Weingut als Biobetrieb führen wollen. Ihr erklärtes Ziel ist, möglichst authentische, komplexe Weine mit kühl-eleganter Stilistik zu keltern. Dafür setzen die beiden unter anderem auf Experimentierfreude und minimale Eingriffe im Keller.

Weingut am Stein & Josef Fritz

OETW VDP Josef Fritz Ried Mordthal

Spezialisten für Spezialitäten

Das Weingut am Stein, geführt von Sandra und Ludwig Knoll, liegt mitten in der berühmten Lage Würzburger Stein. Die Bewirtschaftung der Weinberge erfolgt konsequent biodynamisch und die Weine kennzeichnen Präzision, Tiefe und relativ niedrige Alkoholwerte. Individuelle, terroirgeprägte Steillagen-Weine im Einklang mit der Natur zu erzeugen, ist das erklärte Ziel. Der Silvaner, die fränkische Paradesorte, steht ganz klar im Fokus.

Auf eine gebietstypische Spezialität setzt man auch beim Weingut Fritz am Wagram: Roter Veltliner. Josef Fritz hat diese autochthone Rarität früh zur Leitsorte seines Weinguts aufgebaut und vinifiziert sie in mehreren Versionen in Top-Qualität. Die Leidenschaft für Kulinarik zeichnet beide Winzerfamilien aus: Direkt am Weingut Am Stein lockt das Sterne-Restaurant „Reisers“ und beim Weingut Fritz wird der Genuss in „Josefs Himmelreich“ ganz groß geschrieben.

von Winning & Wieninger

OETW VDP Wieninger

Erfolgreich wiederbelebt

Das Weingut von Winning in Deidesheim ist Gründungsmitglied des VDP und steht seit jeher für feinste Weine aus der Pfalz. Ab 1850 reiften in den historischen Kellergewölben Spitzenweine von herausragenden Weinlagen, die sich entlang der Weinstraße von Neustadt bis Forst erstrecken. Das Team rund um Geschäftsführer Stephan Attmann knüpfte in den vergangenen 15 Jahren wieder an alte Erfolge an. Die heutigen 42 Hektar Weingärten sind zu 80 Prozent mit Riesling bestockt. Aushängeschilder des Weinguts sind die Großen Gewächse, aber auch Sauvignon Blanc und die Burgundersorten spielen eine wesentliche Rolle im vielfältigen Sortiment.

Mit großer Vielfalt kann auch Fritz Wieninger in Wien aufwarten. Noch bevor er für die Wiederbelebung des Wiener Gemischten Satzes sorgte, erlangten seine ikonischen Chardonnays und Pinot Noirs Berühmtheit. Mit ihnen geriet Wien als Herkunftsgebiet feiner Weine erst ins nationale und internationale Rampenlicht. Heute steht Fritz Wieninger wie kaum ein anderer für den Erfolg des Wiener Gemischten Satzes – und zwar in biodynamischer Top-Qualität.

OETW VDP Bruendlmayer Heiligenstein

ÖTW - aus besten Rieden

Seit der Gründung im Jahr 1992 wuchs die ursprüngliche Zahl der 10 ÖTW-Winzer langsam, aber stetig auf 30, auch Weingüter am Wagram und im Traisental wurden aufgenommen. Vereinsobmann Michael Moosbrugger (Weingut Schloss Gobelsburg) trieb die Dinge ohne Hast, aber konsequent voran. Die ersten Resultate einer Lagenklassifizierung präsentierten die ÖTW schließlich im Jahr 2010: Sie definierten 53 Rieden im Kamptal, im Kremstal, im Traisental und am Wagram als „ÖTW Erste Lage“ (1ÖTW) – wie Heiligenstein, Lamm, Grub, Spiegel, Loiserberg, Gebling und viele mehr.

Was ist eine Erste Lage?

Die Klassifizierung dieser Ersten Lagen erfolgte einerseits unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheit in einem Weingarten: Boden, Exposition, Höhenlage etc. Andererseits spielten historische Fakten eine Rolle. Der Josephinische Kataster von 1823 half zum Beispiel bei der Beantwortung der Frage, wie lange ein Weingarten bereits existiert. Wie lange der Wein bereits als Einzellage abgefüllt und vermarktet wird, galt ebenfalls als relevant. Langjährige Bewertungen der Weine durch Fachmagazine und Weinkritiker dienen als qualitative Kriterien. So kann auch weiterhin die Kontinuität einer Lage bewertet werden.

Breiter aufgestellt

Einen wichtigen Schritt setzten die ÖTW im Jahr 2018, als sie ihre Mitgliederzahl durch die Aufnahme von zwei Weinbaugebieten schlagartig vergrößerten. Der Beitritt von zwanzig Weingütern aus Carnuntum und acht aus Wien stellte die ÖTW auf eine breitere Basis. Neben den bisherigen Rebsorten Grüner Veltliner, Riesling und Roter Veltliner (am Wagram) gelangten dadurch auch der Wiener Gemischte Satz, Weißburgunder sowie für Carnuntum die roten Sorten Zweigelt und Blaufränkisch in den Kreis der Erste-Lagen-Weine. Derzeit gibt es 68 ÖTW-Mitglieder und die aktuelle Klassifikation kennt 90 ÖTW-Erste-Lagen.

Zudem dürfen seit 2020 auch Nicht-Mitglieder die ÖTW-Klassifikation verwenden, wenn sie die Vereinskriterien betreffend Weingartenbewirtschaftung, Weinbereitung, Vermarktung etc. einhalten. Diese Weingüter können den Lagennamen inklusive „1ÖTW“ auf das Etikett schreiben, das ÖTW-Siegel hingegen bleibt den Mitgliedsbetrieben vorbehalten.

► Ziel: Verankerung im Gesetz

Das Konzept für eine mehrstufige Klassifikation der Rieden erstellten die ÖTW in Zusammenarbeit mit ihrem deutschen Pendant, dem VDP, um im deutschsprachigen Raum eine einheitliche Gliederung zu etablieren. Aktuell arbeiten die ÖTW-Winzer weiter an der Verfeinerung und Festigung der „Ersten Lagen“. Erst in einigen Jahren sollen an der Spitze die „Großen Lagen“ – wie der VDP sie kennt – definiert werden. Noch ist man dabei, dafür relevante Kriterien herauszuarbeiten. Die Homogenität der Weine, die von einer Lage, aber von unterschiedlichen Winzern kommen, spielt dabei zum Beispiel eine Rolle. Aber auch die Marktpreise fließen mit ein. Nur die umfassende Analyse aller Kriterien kann das oberste Ziel der ÖTW in Reichweite bringen: die Lagenklassifizierung im Gesetz verankern zu lassen.

OETW VDP Ahr 2021

VDP – im Zeichen des Adlers

Der VDP hat bereits eine lange Tradition. Gegründet wurde er 1910, allerdings unter dem Namen VDNV (Verband deutscher Naturweinversteigerer). Der „Traubenadler“ als Markenzeichen existiert seit 1925. Mit dem Verbot der Verwendung des Begriffs „Naturwein“ im deutschen Weingesetz von 1971 kam es fast zur Auflösung des Verbands, schließlich aber einigte man sich auf die Umbenennung in „Verband Deutscher Prädikatsweingüter“.

Die Wertigkeit der besten Lagen Deutschlands rückte im Lauf der Jahre immer mehr in den Fokus. Die Güte eines Weinbergs wurde einerseits anhand des Bodens, der topografischen Lage und der klimatischen Gegebenheiten definiert. Andererseits bezog auch der VDP alte Lagenbewertungen, wie zum Beispiel die Preußische Lagenklassifikation der Jahre 1868 und 1897, in den Klassifikationsprozess mit ein. Schließlich stellte man im Jahr 2001 ein Dreistufenmodell vor. Dieses wurde weiterentwickelt und 2012 stand die VDP-Klassifikation in einer vierstufigen Qualitätspyramide fest: Gutswein – Ortswein – Erste Lage – Große Lage.

Weil die Herkunft zählt

Die Gutsweine aus weingutseigenen Lagen der VDP-Weingüter bilden die breite Basis der Qualitätspyramide, während die Stufe der Ortsweine bereits eine engere Herkunft abbildet. Ein Ortswein soll das Terroir einer Gemeinde widerspiegeln. Die darauf folgende „Erste Lage“ ist eine optionale Kategorie, die nicht in allen Gebieten genutzt wird, da jeder Regionalverband selbstständig über die Drei- oder Vierstufigkeit seines Herkunftssystems entscheiden kann. Erste-Lagen-Weine stammen aus klar abgegrenzten Weinbergslagen und besitzen ein entsprechend eigenständiges Profil. Trockene Weine von diesen Lagen heißen „Erstes Gewächs“ und tragen das 1G-Logo auf dem Etikett.

Große Gewächse

An der absoluten Spitze der Qualitätspyramide stehen schließlich 420 „Große Lagen“. Diese Toplagen sind definiert als „hochwertigste, parzellengenau abgegrenzte Terroirs, in denen Weine mit ganz besonderem Charakter reifen, die ihre Herkunft widerspiegeln und ein besonderes Reifepotenzial besitzen. Sie sind mit regional eng festgelegten und zum jeweiligen Weinberg passenden Rebsorten bepflanzt.“ Ausschließlich von diesen „Großen Lagen“ stammen die berühmten, trocken ausgebauten „Großen Gewächse“ (GG).

Jedes VDP-Weingut kann aus jeder „Großen Lage“, über die es verfügt, und aus jeder dafür zugelassenen Rebsorte je ein GG erzeugen. Am häufigsten tritt natürlich die deutsche Paradesorte Riesling als GG in Erscheinung, aber auch Spätburgunder und weiße Burgundersorten wie Weißburgunder, Grauburgunder und Chardonnay sind in mehreren Gebieten zugelassen. Dazu kommen in Franken der Silvaner, an der Ahr zusätzlich der Frühburgunder und in Württemberg der Lemberger.

Der einzigartige Charakter von oft weltberühmten Lagen – zum Beispiel Forster Ungeheuer, Wehlener Sonnenuhr oder Nackenheimer Rothenberg, aber auch das große Können der Winzer soll sich in diesen Weinen spiegeln. Man erkennt sie sofort am GG-Logo auf der Flasche. Erst im vergangenen Jahr hat der VDP ein Sekt-Statut verabschiedet, welches die hohen Qualitätskriterien auch auf die Schaumweinherstellung überträgt.