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Bordeaux en Primeur

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Expertenmeinungen

„The 2018 wines taste in the main so accessible that you almost can't believe they will age well, until you look at the tannin counts and the thickness of the skins.“

- Jane Anson, Decanter

An exceptional Vintage.

- James Suckling

„At the very peak of quality, the 2018s are mind-blowingly incredible.

- Lisa Perrotti-Brown, Robert Parker

Ein geschmeidiger, kraftvoller Jahrgang der Superlative.

von Bernhard Hlavicka
26. April 2019

Bernhard Hlavicka

Bordeaux 2018 ist ein geschmeidiger, kraftvoller Jahrgang der Superlative in jeder Beziehung.

Nicht zu Unrecht wird er mit den großartigsten Jahrgängen verglichen. Die besten Weine sind mächtig, kraftvoll und gestärkt durch phänomenale Tanninwerte für ein ewiges Leben. Gleichzeitig sind sie zugänglich, schmeichlerisch. Die Tannine sind oft seidig und alles wird abgepuffert durch eine unwiderstehliche Frische. Aber Achtung! Es ist nicht alles gut in 2018. Die Besten sind unwiderstehlich und gehören zum wahrscheinlich Allergrößten, was es in Bordeaux je gab. Andere sind mittelmäßig. Hier sind 2016 oder 2010 wahrscheinlich konsistenter.

Die wichtigsten Punkte des Jahrgangs:

  • Reifes Traubenmaterial, kleine Beeren
  • Kraftvolle Weine mit recht hohem Alkohol, aber selten zu hoch. Es schmeckt nicht nach einem Hitzejahr wie 2003 sondern ist sehr viel besser eingebunden.
  • Feine, seidige Tannine, hohe Konzentration
  • Gute Frische, die trotz milderer Säurewerte immer gut unterstützend wirkt
  • Früh zugänglich, aber mit Tanninwerten für die Ewigkeit
  • Sehr gutes Cabernet-Sauvignon-Jahr, Sehr gutes Merlot-Jahr – gute Qualität in allen Appellationen
  • Schlechtes Jahr für Botrytis, wenige gute Süßweine

Viele Weine waren bei der En-Primeur-Verkostung extrem zugänglich. Jane Anson vom Decanter schreibt, dass es schwer vorstellbar ist, dass diese Weine gut altern werden, aber wenn man sich die hohen Analysewerte speziell bezüglich der Tannine ansieht, so sprechen diese für volles Potential. Die seidigen Tannine und der verführerische Stil lassen auf allerbeste Jahrgangsgüte schließen. Jahrgangsvergleiche mit 1982 und 1959 gingen durch die Runde. Von den jüngeren Jahrgängen wurde für das linke Ufer ein Zwischending zwischen der Opulenz und Konzentration von 2010 und der Frische und Seidigkeit von 2016 beschrieben. Die rechte Seite sprüht ohnehin vor Opulenz und Geschmeidigkeit.

Ewig langes Trinkfenster 

Die Weine sind schon als Fassproben so schön zu kosten gewesen, dass Sie fast als trinkfertig erscheinen. Natürlich wird jetzt in der noch folgenden Ausbauzeit noch einiges an Struktur aufgebaut, dennoch hörte ich Verkoster mit sehr langer En-Primeur-Erfahrung von der Geschmeidigkeit und den seidigen Tanninen schwärmen. Selbst Gerhard Kracher begrüßte mich kurz mit den Worten: „Den Gruaud Larose würde ich am liebsten gleich trinken!“ Jetzt könnte man natürlich annehmen, dass ein so zugänglicher Jahrgang vielleicht nicht für die Ewigkeit gemacht ist. Aber die Analysewerte sagen genau das Gegenteil. Die Tanninwerte sind so hoch wie teilweise nie zuvor. Es handelt sich rein analytisch zum Beispiel um den konzentriertesten Château Palmer aller Zeiten. Und genau diese Eigenschaft macht den Jahrgang natürlich sehr wertvoll, weil man entscheiden kann, ob man ihn früh genießen soll oder für die Enkelkinder einlagern.

Kleine Beeren

Die sehr lange Vegetationsperiode war durch einen langen, heißen Sommer geprägt, der aber – und das ist sehr wichtig! – in den Nächten erfrischende Abkühlung brachte. Zum Schluss gab es sehr saubere, sehr kleine Trauben. Das Verhältnis des Traubensafts zu den tannin- und farbegebenden Schalen war sehr hoch. Daher war es für die Kellermeister sehr wichtig, bei der Extraktion große Vorsicht walten zu lassen. Wer den Saft zu lange auf den Schalen beließ, erzeugte eher Monster. Aber viele hatten es gut im Griff. Nicht selten hörte man auch, dass dieser Jahrgang vor 20 Jahren noch eine Katastrophe gewesen wäre. Heute aber – mit modernen Kühlmöglichkeiten und durch tägliches Kosten und Analysieren kann man viel besser mit dieser Situation umgehen.

Sonne

2018 war ein sonnenreiches Jahr. Nach anfänglicher Feuchtigkeit und Mehltau, welcher speziell die biodynamisch arbeitenden Weingüter wie Palmer und Pontet-Canet in der Menge reduzierte, erfolgte eine lange Wärmeperiode. Im Juni gab es Hagel, der zum Beispiel die ganze Ernte von Château Guiraud zerstörte. Im September gab es anfangs noch kurz wenig erfrischenden Regen. Somit war extrem sauberes Traubenmaterial die Folge. Christian Moueix zählte die meisten Sonnentage seiner 49-jährigen Karriere.

Appellationen

Die besonderen Bedingungen 2018 favorisierten die besten Terroirs in Bordeaux, weil diese jene Untergründe haben, die die Trauben auch bei längerer Trockenheit mit genügend Wasser versorgen. Das bedeutet, die traditionell besten Weingüter haben auch die besten Weine, und dies zieht sich über alle Appellationen. Hier sind klassische Pauillacs, grandiose Saint-Estèphes, geschmeidige Margaux, kraftvolle Pomerols und opulente Saint-Émilions zu finden.

Die besten Topweine des linken Ufers:

Cos d‘Estournel, Margaux, Lafite-Rothschild, Palmer, Montrose, Mouton-Rothschild, Haut-Bailly, Calon Segur, Rauzan Segla, Ducru Beaucaillou, Giscours, Léoville Poyferré, Domaine de Chevalier, Smith Haut Lafitte, La Mission Haut Brion, Léoville Las Cases, Léoville Barton und Gruaud Larose.

Die besten Preisleistungsweine des linken Ufers:

Capbern, Ormes de Pez, Poujeaux, Les Tourelles (Pichon Barons Zweitwein)

Die Besten vom rechten Ufer:

Figeac, Ausone, Pétrus, Tertre Roteboeuf, Trotanoy, Lafleur-Pétrus, Cheval Blanc, Angélus, Lafleur, Clinet, Hosanna, Belair-Monange

Die Preisleistungssieger vom rechten Ufer:

Fontenil, Laroque, Pindefleurs, Plince, Puy Blanquet

Für Süßwein war es ein ungleich schwierigeres Jahr, weil die ersehnte Edelfäule sich nicht einstellte. Viele wirken plump und unausgewogen.

Bester Süßwein:

Suduiraut, Rieussec, Doisy Daëne

Weißwein:

Die besten Weißweine sind sehr ordentlich. Es ist sicher hier auch ein sehr schwieriges Jahr mit früher Lese gewesen.

Die besten waren: Smith Haut Lafitte, Pape Clément, Domaine de Chevalier, Haut Brion und Fieuzal.

Bisher hatte ich noch jedes Mal extremen Respekt vor der En-Primeur-Verkostung. Man verkostet in 4-5 Tagen immerhin zwischen 400 und 500 junge, tanninreiche Fassproben. Das ist sehr anstrengend. Aber in einem Jahrgang wie 2018 macht es auch sehr viel Spaß.

Bordeaux 2018: An Exceptional Vintage

von James Suckling
11. April 2019

james suckling

After two weeks in Bordeaux tasting more than 1,100 wines from the 2018 vintage, visiting 67 chateaux and talking to hundreds of vintners and winemakers, I can tell you that 2018 is an exceptional year for Bordeaux wines.

It is a unique vintage for Bordeaux not only because of its hellish grape growing season but because it created wonderful wines with a beautiful depth of ripe fruit and polished, strong tannins. These wines have an impressive underlying freshness despite one of the warmest and driest late summers and harvests on record.

“It was an enfant terrible,” admits Saskia de Rothschild, CEO of Domaines Barons de Rothschild (Lafite) or DBR (Lafite) whose famous first growth made one of the wines of the vintage. “It was a difficult vintage for us in the vineyards with all the rain at the beginning, the hail (at Rieussec) and the mildew but then it changed and we had hot and sunny weather. It lasted through the harvest so we could pick when we wanted. This ending enabled us to make great quality wines.”

I have to wonder if this extreme weather pattern is the new norm for Bordeaux. Is 2018 a new benchmark for the region?

2018 Bordeaux: A confusing vintage

The strange weather during the grape growing season certainly left many who tasted wines from barrel this year scratching their heads – wine producers included. I have never heard such confusion about a vintage in my 36 years tasting from barrel and reporting on vintages in Bordeaux. This is particularly true from people who tasted a limited number of wines over a few days and went away with their conclusions. This is a vintage that takes some time to understand.

Most people agree that it is a great year and can be compared in quality to recent excellent years such as 2016 and 2015. I think it could turn out to be an all-time great, similar to 2010, 2009 and 1989 or even such classics as 1982 or 1959.

“This is one of the great years,” says Pierre Lawton of Alias, who is a longtime friend and a wine merchant in Bordeaux whose family has chronicled vintages in the region for more than three centuries. “We have not seen a vintage like this for a long time. It has the character of the 1959 but with a touch of the 1947.”

The confusion around the 2018 bears out in the number of comparison vintages people mentioned. I have never heard such an array of vintages used to describe the 2018 while talking to vintners and winemakers. These included 2016, 2015, 2010, 2009, 2000, 1990, 1989, 1982, 1970, 1961, 1959, 1947, 1945, 1934, 1929, and 1928. What’s interesting is that I would agree with nearly all. It depends on the property – all the vintages made excellent wines. The fact is that 2018 made excellent quality wines across the board from the simplest Bordeaux to the great names. This is a sign of an exceptional year.

Mehr auf www.jamessuckling.com

Bordeaux 2018 wines: Our en primeur verdict

von Jane Anson, Decanter
15. April 2019

Jane Anson

I was cynical before I began tasting the Bordeaux 2018 wines en primeur this year, I admit it. But it’s a very good vintage – maybe even great – albeit a little atypical for some appellations.

Scores: Several in-barrel wines make the 98-100 points bracket.

Ageing: Has the qualities to age, but ‘the high alcohols have in many cases wrapped the tannins up in silk, and the wines feel approachable [now].’

Issues: Watch out for overripe fruit. The bold style is not typical of some appellations in Médoc. Mildew hit hard early in the season, although good summer weather and a sunny September led to a wide harvest window.

Comparisons: ‘Perhaps the closest we can come to a definition is 2009 meets 2016 on the Left Bank, and 1998 meets 2015 for the Right Bank.’

Overall red wine rating: Pockets of brilliance but not fully consistent. 4.5/5

‘Initial fears… guarded optimism… real enthusiasm.’ That is how the Institute of Oenology (ISVV) at the University of Bordeaux summed up the progression of emotions during the 2018 vintage.

The top line of 2018 is that it was a vintage of two distinct halves. Conditions were extremely wet until early July, and then extremely dry right through until October.

Of the five conditions that are tracked each year to assess potential quality, there was not a clean sweep in this vintage, as there was for 2005, 2009 and 2015. But 2018 did effectively meet four of them, as was the case in 2010 and 2016.

Let’s go through them:

  • The first condition of rapid and even flowering was met
  • The second of good fruit-set was partially met
  • The third condition detailing the onset of water stress was partially met. ‘A little late, but when it happened it was abrupt and complete,’ said professor Axel Marchal, of ISVV.
  • The final two conditions of slow and complete ripening and picking under optimal conditions were fully met.

Marchal told me that 2018 was in many cases better than some five-star vintages. His comment immediately lit up my cynicism radar, but I can now see what he means after tasting the wines.

A surprising vintage

It’s a surprising vintage in many ways. Lots of the things that I expected to happen in the tasting didn’t.

I thought it would be tough getting through large horizontal tastings, because the alcohols and the tannic load would be so high. But they weren’t.

I thought that I would find brettanomyces and volatile acidity because the acidities are low. I didn’t, even though ph levels often flirt with 3.9 and four.

And I thought the alcohols would be intrusive after the heat of the summer, but they almost never were.

Mehr auf www.decanter.com

France, Bordeaux: 2018 En Primeur – Extreme Vintage

von Lisa Perrotti-Brown
23. April 2019

Lisa Perroti Brown

2018 Bordeaux: A Quick Summary

  • There was an extremely long period of sustained rain from January right up until mid-July. 
  • By some miracle, flowering and fruit set mostly proceeded without a hitch, except for a few growers that experienced coulure and therefore reduced yields (mainly Merlot). Otherwise, a lot of vineyards were set for a good-sized crop.
  • As the late spring/early summer temperatures heated up, conditions called for fast-acting evasive maneuvers to avoid major crop losses from downy mildew.
  • Many organic and biodynamic vineyards took a big yield hit from the mildew, but so did a number of conventionally farmed vineyards. Successfully managing the mildew depended on location, grower vigilance and, in some cases, just plain luck.
  • Hail on May 26th and July 15th took a few players out early on in the game.
  • Extreme heat and dry conditions ensued from mid-July through to harvest.
  • Dry white grapes began coming in from late August, offering ripe, exotic fruit styles with impressive flavor intensity, but perhaps not the aging potential that cooler vintages with longer, slower ripening periods and fresher acidity deliver.
  • Back to the red grape varieties: younger vines and those on particularly free-draining soil types (e.g., deep gravel and sandy soils) began to falter due to hydric stress come September in areas that saw little or no rain up until then.
  • The lack of rain in September and October left red grape harvest windows WIDE open to winemakers’ visions/interpretations of the vintage...with varying degrees of success. Tiny berries with thick skins and a lot of tannins to ripen (not to mention pretty big crops for those that got through the mildew relatively unscathed) meant that red varieties required a good amount of hang time to fully ripen tannins.
  • A number of later-harvested vines suffered from berry dehydration/shrivel, dropping yields some and resulting in stylistic changes, occasionally to the detriment of quality. 
  • In virtually all of Bordeaux’s cellars, “extremely gentle extraction” was this vintage’s winemaking mantra due to potentially huge tannins.
  • The styles of a lot of the 2018s are extreme. BIG tannins (albeit at best, cashmere soft), alcohols on the high side (generally 14% to 15%, neither favoring Cabernet Sauvignon nor Merlot, as both tended to come in with relatively hefty levels), low acids/high pHs (pHs in the 3.8-4.0 range were common), a lot of fruit, a lot of power and a lot of density. In the best cases, these are real WOW wines.
  • At the very peak of quality, the 2018s are mind-blowingly incredible. In this upper realm, terroir signatures marry with the character of this vintage to produce wines that speak of both place and time. Qualitatively, there are a good number of red wines across Bordeaux that potentially nailed it in 2018.
  • But, 2018 is nowhere near as consistently great as 2016, 2010, 2009 or 2005. It likely has a similar level of consistency as 2015, but the inconsistencies are not simply a matter of saying that northern Médoc got whacked with rain at harvest and therefore suffered qualitatively. The inconsistencies in 2018 are as widely spread across Bordeaux as incidences of greatness. 
  • Rich, already flamboyant fruit and beautifully plush tannins with seamless acidity mean many of the successful wines will be approachable relatively early. This said, the very best 2018s will be very long lived indeed. Superlatives such as Lafite Rothschild, Latour, Léoville Las Cases, Haut-Brion, Petrus and Lafleur will likely be getting their second wind in 50 to 75 years.
  • However, 2018 has also produced a good-sized lake of less successful to mediocre wines, which were thus largely because of: 1) Low acidity/high pHs rendering some wines a little “flabby,” 2) “Hot” finishes from higher alcohols, 3) Slightly chewy to downright hard tannins and/or 4) Simple fruit profiles mainly from early harvest or baked fruit/late harvest characters.
  • 2018 primeurs will need to be keenly priced. The trade and collectors know too well that a lot of Bordeaux wines now wind up being more or less the same price on the shelves as they were during the primeurs. If 2018 prices reveal this year’s campaign to be no more than a gimmick, as were the last few campaigns, it doesn’t matter how good the wines are—there will be no incentive to buy now.

Mehr auf www.robertparker.com