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Ampelographie für die Gastronomie

Nichts bleibt besser in Erinnerung als die persönliche Erfahrung. Diesem Motto folgend, veranstaltete WEIN & PRO einen Rebsorten-Workshop der besonderen Art

Wissen ist immer Erfahrung: Alles andere ist Information. Dementsprechend konnten die Teilnehmer ampelographische Informationen in persönliche Erkenntnisse verwandeln. Ampelographie, das bedeutet Rebsortenkunde, und klingt vielleicht ein wenig sperrig.

Doch Winzer „Graf Ampelo“ Günter Triebaumer ist es gelungen, seine diesbezüglichen Kenntnisse ganz locker zu vermitteln. Kultiviert er doch im Familienweingut rund 40 verschiedene Rebsorten in einem Versuchsweingarten und verfügt daher über praktisches wie profundes Wissen.

40 Steigerl mit Trauben und Blättern warteten im Innenhof des Ruster Weinguts, um zusammen mit dem Endprodukt, dem jeweils daraus entstehenden Wein verkostet zu werden. Die Rebsorten wurden in Gruppen bzw. Familien eingeteilt: Burgunder, Bordeaux, Muskat und andere. Zu den Burgundern etwa wurde Blaufränkisch und Pinotage gezählt, weil die Blattspitze wie bei allen Pinots einen rechten Winkel zeigt. Man lernt nie aus. Anschaulich und kurzweilig, trotz eines zweistündigen Vortrags aus dem Stegreif: Damit es nicht zu trocken wurde, konnten zwischendurch die Trauben mit den Weinen verkostet werden.

Workshop 

Magical Winegrowing Tour

Zurück zum Anfang der „magischen Weinbau-Tour“: Es war einer dieser wunderschönen Sonnentage im August, als die weinbegeisterte Truppe eintraf. „Liebe geht durch die Lagen,“ meinen Regina und Günter Triebaumer. Sie warteten am Ort des Ursprungs ihrer Weine, in den Ruster Rieden. Ein Grund, warum der Weinbau in Rust so bevorzugt ist: „Der Wind is´ a Doktor. Und außer heuer hat es bei uns seit Menschengedenken keinen Frost gegeben.“

Seit Jahrhunderten wird rund um Rust auf 420 Hektar nur eine Form von Landwirtschaft betrieben: der Weinbau. Rust ist eine Besonderheit auch insofern, als hier Weißweine, Rotweine und Süßweine gleichermaßen prächtig gedeihen: Weil die Ruster Winzer über die Kompatibilität zwischen Rebe und Standort schon sehr lange Bescheid wissen. Und das nennt man Terroir. Wo anders als in Rust könnte man über Sortenvielfalt und -eigenschaften mehr erfahren?

Workshop 3 

Ruster Aufbruch

Stolz präsentierten Triebaumers den Teilnehmern einen Katalog der Johannes-Rebenanlage (Comitat Ödenburg) aus dem Jahr 1894. Der liest sich fast wie von heute. Damals u. a. im Angebot: Furmint oder Mosler (heute wieder stark im Kommen), Gelber Muskateller (G. T.´s wichtigste Weißweinsorte), Grüner Veltliner, Roter Veltliner, Riesling, Welschriesling, Grüner Sylvaner, Sauvignon Blanc, Roter Traminer, Gewürztraminer und Zierfandler bei den Weißen, Blaufränkisch (wertvollste heimische Rebe schon damals), Portugieser, St. Laurent, Cabernet Franc (nur in günstigen Lagen empfohlen) und Cabernet Sauvignon (dito) bei den Roten.

Nach soviel Input ging man gern zum gemütlichen Teil über. Der Rebstockgrill wurde angeheizt und mit Käsekrainern und Mangalitzakotelettes bestückt, so manches nachverkostet: Großartig neben Blaufränkisch und Cabernet Franc von Günter Triebaumer oder St. Laurent von Andi Kroiss als Wein und Traube auch der Rioja 2014 von Tentenublo mit der Tempranillo-Traube oder der Gattinara 2011 von Nervi mit Nebbiolo. Ein einmaliges Erlebnis – das aufgrund der Nachfrage im nächsten Sommer wiederholt wird. Dann kann man wieder sagen: Auf nach Rust!