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Produzentenübersicht Domäne Wachau

Domäne Wachau

Österreich

domaene wachau

Mit 420 ha Grundbesitz im Weltkulturerbe Wachau gehört die Domäne Wachau zu den größten Weinbaubetrieben Österreichs. Dass Sie auch zu den besten Weinproduzenten gehört, wird mit härtesten und genauesten Qualitätssicherungsmaßnahmen sichergestellt.

So werden ausschließlich Premium-Weine der Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd produziert. Beeindruckend ist, dass die Domäne Wachau Weine aus allen namhaften Rieden der Region im Angebot hat, darunter weltberühmte Namen wie Achleiten und Singerriedel, die beeindruckende Weine auf höchstem Niveau hervorbringen.

World's Best Vineyards zählt die Domäne Wachau dementsprechend auch zu den Top 50 Weingütern der Welt.

domaene wachau panorama loibenberg

Ein spannender Jahrgang 2020

Die Ernte 2020 war wohl eine der aufwendigsten der letzten Jahrzehnte, die Weine selbst zählen schlussendlich zu den spannendsten und werden stilistisch wegweisend sein – kühle Frucht und Würze, enorme Spannung am Gaumen, Tiefe und nahezu beißende Mineralik.

Der schwere Hagel im August 2020 und der darauf folgende kühle, feuchte Herbst machten eine präzise Lese-Selektion notwendig, die Erfahrung und das Können der Winzer gepaart mit enormer Flexibilität war dabei entscheidend. Mit dem Jahrgang 2020 konnte das große Wachauer Terroir aufgrund der Präzisionsarbeit im Weingarten, nachhaltiger und zunehmend biologischer Bewirtschaftung und einer neuen Traubenverarbeitung auf eine höhere Ebene gehoben werden.

Heinz Frischengruber, Kellermeister und Rebenflüsterer der Domäne Wachau schwärmt von der feinen Würze des Grünen Veltliner Ried Achleiten Smaragd. Außerdem zeigt der Wein Aromen von Röstmandeln, Fenchel und einen Hauch Oolong-Tee. Riesling Ried Singerriedel Smaragd 2020 ist ein Beispiel der modernen Finesse par excellence, tänzelnd, salzig und mit enormem Trinkfluss. Achtung: nur in minimalen Mengen verfügbar.

Sortiment

Domäne Wachau

Produktkategorien
Länder/Regionen
Farben
Jahrgänge
Rebsorte/Fruchtsorte
Ausbau
Füllmenge
Geschmack
Verschlussart
Bio/Natural
Extras
Preis
4 - 90 Euro
Prämierungen
Kundenbewertungen
Verfügbar in
Alkoholgehalt
12 - 40 Volumsprozent
Gesetzliche Herkunft
Klassifizierung
0 (0)

Riesling vom Gneis Federspiel 2020

1095
 
10% Mengenrabatt
Nur € 9,86 pro Flasche

€ 14,60 / Liter
verfügbar 
93 Falstaff Punkte
0 (0)

Grüner Veltliner Ried Kirnberg Smaragd 2020

2495
 
10% Mengenrabatt
Nur € 22,46 pro Flasche

€ 33,27 / Liter
verfügbar 
0 (0)

Grüner Veltliner vom Gneis Federspiel 2020

9+3gratis
50001593.2020
746
995
je Flasche (im 12er-Set)
9+3 gratis
Normalpreis: € 9,95

€ 9,95 / Liter
verfügbar 
95 Falstaff Punkte
0 (0)

Grüner Veltliner Ried Achleiten Smaragd 2020

2995
 
10% Mengenrabatt
Nur € 26,96 pro Flasche

€ 39,93 / Liter
verfügbar 
93 Falstaff Punkte
0 (0)

Riesling Ried 1000-Eimer-Berg Federspiel 2020

1395
 
10% Mengenrabatt
Nur € 12,56 pro Flasche

€ 18,60 / Liter
verfügbar 
0 (0)

Gelber Muskateller vom Gneis 2020

-20%
50006700.2020
876
1095
SALE
Sie sparen € 2,19 pro Flasche
Normalpreis: € 10,95

€ 11,68 / Liter
verfügbar 
95 Falstaff Punkte
0 (0)

Riesling Ried Singerriedel Smaragd 2020

2995
 
10% Mengenrabatt
Nur € 26,96 pro Flasche

€ 39,93 / Liter
verfügbar 
 
0 (0)

Riesling Amphora 2019

2595
 
10% Mengenrabatt
Nur € 23,36 pro Flasche

€ 34,60 / Liter
verfügbar 
 
5 (1)

Grüner Veltliner Traubensaft 0,7 Liter

495
 
 
 

€ 7,07 / Liter
verfügbar 
92 Falstaff Punkte
0 (0)

Grüner Veltliner Ried Kaiserberg Federspiel 2020

1295
 
10% Mengenrabatt
Nur € 11,66 pro Flasche

€ 17,27 / Liter
verfügbar 
5 (2)

Wachauer Marillennektar 0,75 Liter

695
 
 
 

€ 9,27 / Liter
verfügbar 
 
0 (0)

MTX Müller Thurgau Extrem 2020

1895
 
10% Mengenrabatt
Nur € 17,06 pro Flasche

€ 25,27 / Liter
verfügbar 
5 (1)

Grüner Veltliner Weinbrand XA22 0,5 Liter im Geschenkkarton

3495
 
10% Mengenrabatt
Nur € 31,46 pro Flasche

€ 69,90 / Liter
verfügbar 
4 (3)

Wachauer Genuss-Set im Geschenkkarton

2795
 
 
 

 
verfügbar 
0 (0)

9+3-Set: Grüner Veltliner vom Gneis Federspiel 2020

-25%
 80000080.1098
8955
11940
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Roman Horvath im Interview

roman horvath

Für unsere Weinblick-Ausgabe im Juni sprachen wir mit Master of Wine Roman Horvath über seine Arbeit als Geschäftsführer und die kreativen Tüfteleien hinter dem Vorhang der Domäne.

Gemeinsam mit dem Kellermeister Heinz Frischengruber bilden Sie das Power-Duo der Domäne Wachau. Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Ihnen als zwei Größen der Weinwelt?

Roman Horvath: Die Zusammenarbeit hat sich im Lauf der Jahre verändert, wir beide sind nun doch schon rund 15 Jahre hier. Heinz ist für das Werden des Weins zuständig. Das beginnt in der Qualitätsausrichtung und Zusammenarbeit mit unseren Winzern und geht über die Individualisierung unserer Lagen und Stile bis hin zu den gesamten Abläufen und Strukturen im Keller inklusive aller Qualitätsmaßnahmen. Ich kümmere mich um formelle, administrative Dinge und schaue, dass unsere Mitarbeiter intensiv untereinander und vor allem auch mit unseren Kunden kommunizieren. Am Anfang war es fast ein Sprung ins kalte Wasser für uns beide, mit einer gewissen Naivität sind wir an die Sache herangegangen. Was durchaus gut war, weil wir uns an keine tradierten Strukturen halten mussten und auch keine informellen Gegebenheiten beachteten. So kam es bald zu ersten Erfolgen und Qualitätsverbesserungen. Die Absprache untereinander war dabei am Anfang viel intensiver. Heute ist es ein stilleres und automatisches Verständnis, viele Dinge brauchen nicht mehr abgestimmt werden, dafür ist dann auch Zeit für neue Aufgaben und Projekte. Vor allem eint uns eines: die Verantwortung für etwas ganz Großes in der österreichischen Weinwelt, ein guter, starker Betrieb, ein Drittel der Wachauer Weingärten. Diese Verantwortung bekommen zu haben, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen, das ehrt uns und wir machen das mit einer gewissen Demut. Es ist eine Aufgabe mit einem hochqualitativen Produkt, nämlich Wein, das auch das Herz berührt – das ist schon auch eine Lebenserfüllung.

Die Domäne Wachau besteht aus etwa 250 Winzerfamilien. Wie schaffen Sie es, die Qualität dabei auf einem solch hohen Niveau zu halten?

Roman Horvath: Die Qualität ist grundsätzlich immer potenziell in jedem Weingarten in Österreich und auch weltweit vorhanden – in manchen ist das Potenzial größer, in manchen kleiner. Man muss nur mit entsprechender Philosophie und Überzeugung das Beste herausholen. Dieses Potenzial ist in der Wachau noch höher und stärker vorhanden, weil es ein ganz einzigartiges und unvergleichliches Terroir gibt – die natürlichen Bedingungen gehören wohl zu den Tollsten dieser Welt. Wir geben unseren Winzern, die auf kleinsten Parzellen mit viel Idealismus arbeiten, das nötige Selbstvertrauen, ein entsprechendes Ziel, die notwendige Wertschätzung und feinjustieren das handwerkliche Wissen im Weingarten. Am meisten hilft, darüber zu sprechen, auch mit externen Fachleuten – dann nimmt alles seinen Weg.

Mit dem Jahrgang 2018 ist die Domäne Wachau „Nachhaltig Austria“-zertifiziert. Welche Maßnahmen mussten dabei gesetzt werden?

Roman Horvath: Die Wachau ist zwar ein kleines Gebiet, die Weingärten sind jedoch sehr individuell zu sehen, abhängig davon, wo ein Garten sich befindet: nördlich oder südlich der Donau, in der Ebene oder auf Steilterrassen, auf Gneis oder Löss, im Osten in Dürnstein oder im Westen in Spitz, auf 200 oder auf 500 Meter Höhenlage, etc. Für uns ist die Zertifizierung ein wichtiger Zwischenschritt, um mit unseren Winzern in einer noch professionelleren Art und Weise zusammenzuarbeiten. Es geht um gute landwirtschaftliche Praxis, Herbizid-Verzicht, darum, die Biodiversität zu fördern, den Energie-Haushalt am Weingut zu optimieren und vor allem auch langfristig wirtschaftlich zu arbeiten sowie der extrem aufwändigen händischen Arbeit im Weingarten entsprechende Wertschätzung entgegenzubringen.

Neben einer langen Tradition üben Sie sich auch fleißig in Innovation. Die Wein-Serie „Backstage“ soll dabei Raum für Experimente bieten. Wie ist dabei die Idee für den „MTX 2018“ entstanden?

Roman Horvath: „Backstage“ ist die Überschrift für all unsere Weine, die nicht dem klassischen Wachauer Weinbild entsprechen. Das können alte Rebsorten wie Traminer und unser Gemischter Satz sein oder auch ganz bekannte Stile, die aber für die Wachau unüblich sind, z. B. Chardonnay und Pinot Noir im kleinen Holz ausgebaut, sowie Natural Wines. Auch alternative Gärbehälter wie Betoneier, Amphoren, Granit- und Marmorfässer gehören dazu. Das Ganze haben wir vor über zehn Jahren begonnen, zehn Weine sind in der Serie erschienen, und nach wie vor arbeiten wir mit viel Hingabe, Enthusiasmus und Überzeugung daran. Der Beginn ist dabei immer im Weingarten: bei besonderen Rieden, Parzellen, Rebsorten. Oft kommt dann noch eine spezielle Verarbeitung im Keller hinzu. MTX ist unser Müller Thurgau aus dem Betonei. Wir wollten einen möglichst leichtfüßigen, frischen, trinkfreudigen Naturwein haben. Grüner Veltliner kann im Zweifelsfall schon eine Spur zu kräftig werden, Riesling haben wir schon besetzt mit „Amphora 2017“. Müller Thurgau von einer guten Rebanlage kann super Charakter liefern. Wir haben einen Weingarten am Weitenberg, das ist die Nachbarlage von der Achleiten, mit alten Müller-Thurgau-Reben, die in den 1960er Jahren gepflanzt wurden. Der Most ist dann im Betonei vergoren, ein Jahr auf der Feinhefe gelagert und ohne Schwefel abgefüllt.

Eine kurze Impulsfrage zum Abschluss: Wie würden Sie den MTX mit einem Wort beschreiben?

Roman Horvath: „Morgensonne“ – denn er ist ein ungemein erfrischender Wein, der die Geister weckt, ganz gleich, ob man ihn am Beginn oder zum Schluss trinkt.